Kurz vor dem 18. März 1945 hatte die 9. Staffel des JG 7 erstmals eine neue Bewaffnung am modernsten Jäger der Luftwaffe getestet. Leutnant Schnörer, der einstige Rottenflieger von Walter Nowotny, schoss 24 ungelenkte R4M-Raketen ab. Diese hingen unter den Flächen der Messerschmitt Me 262. Der erste Test verlief eher unglücklich, denn einige der Geschosse hingen immer noch unter der Fläche und brannten dort ab. Die Sprengköpfe explodierten zum Glück nicht. Am darauffolgenden Tag funktionierte alles einwandfrei, und man rüstete umgehend sechs Jets der 9. Staffel mit der zusätzlichen Bewaffnung aus.
Erfolg gegen die "Flying Fortress"
Am Morgen des 18. März ging an den Standorten Brandenburg-Briest und Oranienburg die Meldung ein, dass ein Großangriff ...





