Am Himmel über dem Steinhuder Meer kam es am 7. April 1945 zu einem sehr ungewöhnlichen Luftkampf zwischen rund 1.300 US-Bombern und der Luftwaffe. Deutsche Jäger starteten von verschiedenen Fliegerhorsten aus, um die einfliegenden Gegner anzugreifen.
Dabei kam es zum Verlust von rund 23 Bombern, diese wurden aber nicht abgeschossen, sondern durch gezielte Ramm-Manöver zum Absturz gebracht. Weitere fielen den neuen Messerschmitt Me 262 zum Opfer. Doch wer waren die Piloten, die die Bomber rammten?
Ende 1944 wurden Freiwillige für einen Sondereinsatz der Jagdflieger geworben, bei dem von etwa zehn Prozent Überlebenschance auszugehen war. Bei der Suche nach Piloten meldeten sich 2.000 Freiwillige, von denen 300 ausgewählt wurden. Laut verschiedenen ...





