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Air Policing im Baltikum

TaktLwG 74 ab September in Ämari

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Die Luftwaffe beteiligt sich ab September wieder an der Sicherung des Luftraums über dem Baltikum. Diesmal sind die Eurofighter aus Neuburg an der Reihe.

Deutschland übernimmt für vier Monate mit etwa 200 Soldaten aus Luftwaffe und Streitkräftebasis den Auftrag von der britischen Royal Air Force. Die Führungsrolle im vierten Quartal 2016 wird – stationiert auf dem litauischen Luftwaffenstützpunkt Siauliai – durch Maschinen der französischen Luftwaffe übernommen.

Es ist das dritte Mal, dass der NATO zur Unterstützung der Bündnispartner Jagdflugzeuge zum „Verstärktes Air Policing Baltikum“ (VAPB) bereitgestellt werden. Das bedeutet, dass die deutschen Jagdflugzeuge nicht nur Präsenz zeigen, sondern auch je nach Bedrohungslage bewaffnet reagieren können.

Nicht nur für die deutsche Luftwaffe, auch für den Neuburger Verband ist der Auftrag kein Neuland: Bereits 2009 waren die Geschwaderangehörigen diejenigen, die das Waffensystem Eurofighter erstmalig beim Air Policing Baltikum – damals noch vom Fliegerhorst Siauliai – in den Einsatz brachten. Und 2014 waren sie die Ersten, die ihren Auftrag vom estnischen Ämari ausführten.

Die Gesamtführung der Mission im baltischen Luftraum übernimmt der NATO-Führungsgefechtsstand, das „Combined Air Operations Centre Uedem“ (CAOC Uedem), am Luftwaffenstandort Kalkar/Uedem.

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