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Luftwaffe

1000 Flugstunden für Ebola-Hilfe

Seit Oktober 2014 haben die Transalls der Luftwaffe 781 Tonnen Hilfsgüter in die Ebola-Krisenländer geschafft.

Die in Accra (Ghana) stationierten Transporter flogen unter anderem Reissäcke, medizinische Ausrüstung, Krankenwagen und vieles mehr. Die Flüge erfolgten für die UN Mission for Ebola Emergency Response (UNMEER), das World Food Programme (UNWFP), die World Health Organization (UNWHO), das International Children`s Emergency Found (UNICEF) sowie für das Technische Hilfswerk (THW).

Die 1000. Flugstunde wurde am 22. März erreicht, als eine Transallaus Freetown nach Accra zurück. Sie transportierte Hilfsgüter in die Hauptstadt Sierra Leones.

Ganz reibungslos verlief der Einsatz nicht immer: Am 7. März berührten sich am Abend zwei Transall auf dem Flughafen von Accra (Ghana). Der Vorfall ereignete sich als eine gerade gelandete, Transall zur endgültigen Parkposition rollte. Dabei berührte die Maschine mit dem rechten Flügel das Seitenleitwerk einer  parkenden Transall. Personen wurden nicht verletzt.

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