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Luftwaffe in Jordanien

Tornados erreichen 1500 Aufklärungsflüge über dem Irak und Syrien

Im Rahmen der Operation "Inherent Resolve“ haben die Tornados des Deutschen Einsatzkontingentes bereits 1500 Flüge im Kampf gegen die IS-Terrormiliz durchgeführt.

Seit Januar 2016 liefern die Tornados - zunächst von Incirlik aus - mit dem digitalen Aufklärungssystem Reconnaissance Litening Targeting, kurz „Recce-Lite“, hochauflösende Aufklärungsergebnisse aus dem Einsatzgebiet und „tragen damit zur Verdichtung des Gesamtlagebilds der Koalition“ bei, so die Luftwaffe.

Bei den 1500 Einsatzflügen, die derzeit von Al-Asrak in Jordanien aus durchgeführt werden, kamen 4500 Flugstunden zusammen. „Die Ergebnisse der hochspezialisierten Luftbildauswerter sind bei den verbündeten Nationen sehr anerkannt“, erklärte Major Maik P., Staffelchef der Einsatzstaffel des Deutschen Einsatzkontingentes in Jordanien.

Neben den Tornados hat die Luftwaffe auch A310 MRTT im Einsatz. Sie fliegen seit der Verlegung vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik nach Jordanien seit Juli 2017 von Al-Asrak aus. In einem Jahr konnten Sie weit über 320 Flüge verbuchen.

Seit Beginn des Einsatzes im Dezember 2015 absolvierte der Tanker insgesamt knapp 800 Einsatzflüge und war damit rund 3800 Stunden in der Luft, berichtete Hauptfeldwebel Phil A. Über 4200 Jets wurden bisher mit fast 17400 Tonnen Treibstoff versorgt. Das sind etwa  22 Millionen Liter Treibstoff.

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