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A350-1000 und A330neo

Airbus verkürzt Vibrationstests

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Die für die Zulassung nötigen Bodentests für den Airbus A350-1000 und die A330neo werden abgekürzt und vereinfacht.

Airbus hat nach eigenen Angaben die Vibrationstests für die gestreckte A350-1000 optimiert und nutzt die neue Methode auch für die A330neo. Das teilte der europäische Flugzeughersteller am Montag mit.

Ein multifunktionales Team aus Mitarbeitern verschiedener Bereiche von Airbus Commercial Aircraft hat den Testprozess verkürzt und vereinfacht. Die A350-1000 wurde von der A350-900 abgeleitet, die bereits für ihre Zulassung Vibrationstests durchlaufen hat. So konnte das Testprogramm der A350-1000 laut Airbus von neun auf zwei Tage reduziert werden. Bei früheren Airbus-Flugzeugen dauerten die Vibrationstests sogar mehr als einen Monat. Das verkürzte Programm soll nun auch für die A330neo angewendet werden, die ihren Erstflug in der ersten Jahreshälfte absolvieren soll.

Vibrationstests am Boden sollen Erkenntnisse über das dynamische Verhalten eines Flugzeugs liefern und theoretische Modelle verschiedener Flugzustände (z. B. unter böigen Bedingungen oder während der Landung) bestätigen. Zudem sind sie nötig für die Zulassung.

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