Am 13. Januar 1982 sollte Flug 90 von Washington National Airport (heute Ronald Reagan getauft) in Richtung Fort Lauderdale starten. Doch die Boeing 737-222 mit der Kennung N62AF von Air Florida kam nicht weit: Kurz nach dem Abheben sackte die Maschine durch und kollidierte mit einer Autobahnbrücke. Anschließend stürzte sie in den Potomac-Fluss.
An Bord befanden sich 74 Fluggäste und fünf Besatzungsmitglieder. Nur vier Passagiere und eine Flugbegleiterin überlebten das Unglück und konnten aus dem eiskalten Wasser gerettet werden. Auf der Brücke kamen vier Insassen von sechs PKWs und einem Lastwagen ums Leben. Als Unfallursache ermittelten die Behörden menschliches Versagen der Piloten – und das gleich mehrfach.
Schutz gegen Vereisung bleibt aus
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