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Airbus-Kassenschlager wird aufgefrischt

Baubeginn für Airbus A330neo

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Bei Airbus hat nach dem Abschluss der Konstruktion der Bau der neuen A330-Generation A330neo begonnen. Der modernisierte Kassenschlager attackiert mit günstigen Preisen die konkurrierende Boeing 787, während die moderne A350 den Boeing-Zweistrahler "von oben" in die Zange nimmt.

Mit dem Meilenstein "End of Design", dem Abschluss der Konstruktion, konnte Airbus die 42-monatige Entwicklungsphase der A330neo im Dezember abschließen. Damit sind alle kritischen Konstruktionselemente und das Produktionssystem auf Komponentenebene freigegeben, die Leistungswerte und die zeitliche Verfügbarkeit festgeschrieben und bestätigt.

Mittlerweile ist die Teileproduktion in zahlreichen Werken und bei den Zulieferern angelaufen und in St. Eloi, dem Airbus-Werk für alle Triebwerkspylone in Toulouse, und in Nantes begannen im Januar bereits die ersten Montagearbeiten. Broughton (Flügelwerk in Wales) und weitere Standorte folgen in Kürze. Der Beginn der Endmontage ist im vierten Quartal 2016 in Toulouse geplant.

Die A330neo basiert auf dem traditionellen Metallflugzeug A330, das mit neuen Triebwerken aufgewertet wurde aber kostengünstig auf einer gut eingespielten Endmontagelinie von einer erfahrenen Mannschaft, also zu niedrigen Kosten, gebaut wird. Mit relativ niedrigen Preisen für den leistungsfähigen Zweistrahler attackiert Airbus auch die moderne CFK-Konkurrentin Boeing 787, deren größere Versionen zudem parallel von der modernen A350, ebenfalls aus CFK, angegriffen werden. Die A330neo verbraucht, laut Airbus, gegenüber ihren Vorgängern 14 Prozent weniger Kerosin pro Sitz.


Listenpreise im Vergleich:

Airbus A330-800neo:  252,3 Mio. Dollar

Airbus A330-900neo: 287,7 Mio. Dollar

Boeing 787-8: 224,6 Mio. Dollar

Boeing 787-9: 264,6 Mio. Dollar

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