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Airbus macht im April bei Aufträgen Boden gut

Airbus hat sich für 2016 mindestens 50 Auslieferungen seines neuen Langstreckenmodells A350-900 vorgenommen. Im April flogen zwei A350-900 zu ihren Betreibern Singapore Airlines und Finnair und erhöhten die Auslieferungen seit Jahresbeginn auf sechs Flugzeuge.

Fehlende Kabinenkomponenten und Sitze bremsen das A350-Programm. Bisher sieht Airbus die Lieferziele für das Gesamtjahr zwar nicht in Gefahr, Kunden wie Qatar Airways und Cathay Pacific müssen auf Flugzeuge, die für den Sommer fest eingeplant waren, allerdings warten.

Neben den beiden A350 lieferte Airbus im April drei A380 an Emirates und Etihad Airways, sechs A330 und 41 A320 aus, unter letzteren das erste auf der neuen US-Endlinie Mobile entstandende Flugzeug. Die erste A321 der "FALabama" fliegt inzwischen bei JetBlue Airways.

Im April hatte auch die Airbus-Vertragsabteilung wieder mehr zu tun - der Nettoauftragseingang erhöhte sich über den Monat von zehn auf 92 Flugzeuge. Ein Auftrag über 20 A350-900 von China Eastern Airlines und 20 neue Aufträge ohne Kundenzuordnung für das A330-Programm gehörten zu den Monats-Highlight.

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