Korean Air Lines ist einer der letzten Betreiber der Boeing 747-8I. Aktuell befinden sich acht Exemplare in der Flotte – aber nicht mehr lange. Denn Anfang Mai hatte die Fluggesellschaft fünf davon an die Sierra Nevada Corporation für die Summe von rund 675 Millionen Dollar verkauft. Das US-Unternehmen baut die Airline im Auftrag der US Air Force zu fliegenden Kommandoposten um. Sie ersetzen die Boeing E-4B Nightwatch, gerne auch als "Weltuntergangsflugzeug" bezeichnet. Im Fall eines Atomkriegs oder anderen Katastrophen sollen sie als fliegender Befehlsstand dienen.
Erster Jumbo bald weg
Bis September 2025 plant Sierra Nevada die Übernahme der Maschinen aus Korea. Der erste Jumbo, vermutlich die HL7630, wird aber schon in den kommenden Wochen ...





