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Top 10: Wer kaufte am meisten Boeing 747?

Die größten Kunden des Jumbo Jets

Foto: Boeing 11 Bilder
50 Jahre Jumbo Jet

Viele Jahrzehnte war die Boeing 747 das größte Passagierflugzeug der Welt. Fast jede internationale Airline setzte auf den Jumbo Jet aus Seattle. Wer kaufte in all den Jahren die meisten Exemplare der Boeing 747? Darüber gibt unsere Top-10-Liste Auskunft.

Als die Boeing 747 am 9. Februar 1969 zu ihrem Erstflug startete, war das Aufsehen groß. Bis heute hat der Jumbo nichts von seiner Faszination verloren. Noch heute drehen sich auf den Flughäfen der Welt die Köpfe Richtung Runway, wenn die „Queen of the skies“ zur Landung einschwebt. Allerdings ist der Pionier der Großraumflugzeuge heute ein Auslaufmodell. Die neueste Variante 8I erwies sich als Ladenhüter, mehr und mehr Airlines flotten ihre Jumbos aus und ersetzen sie durch Zweistrahler.

Wagnis mit erfolgreichem Ausgang

Das war jedoch nicht immer so – in den vergangenen 50 Jahren erwies sich Boeings Mammutprojekt als großer Erfolg. 1572 Jumbo Jets konnten der US-Flugzeugbauer seit Start des Projekts von allen Versionen verkaufen. 1548 davon wurden an Kunden in der ganzen Welt ausgeliefert. Die bislang letzte Bestellung über drei 747-8F ging am 29. Dezember 2018 ein.

Dass die Boeing 747 überhaupt gebaut wurde, ist vor allem dem damaligen Pan Am-Chef Juan Trippe zu verdanken, der bei Boeing vehement für ein entsprechendes Großraumflugzeug warb. Als Erstkunde nahm Pan Am bereits am 21. Januar 1970 den Liniendienst mit dem Jumbo Jet auf – nicht einmal ein Jahr nach dessen Jungfernflug. Es war der Beginn einer neuen Ära in der Luftfahrt.

Foto: Boeing

Wo landet Pan Am?

Was Juan Trippe, würde er noch leben, weniger gefallen dürfte: mit „nur“ 45 Boeing 747 in der Flotte schafft es Pan Am nicht in die Top 10 der größten Jumbo-Kunden, sondern landet – gemeinsam mit KLM und All Nippon Airways, auf Rang elf. Allerdings hat die traditionsreiche Airline bereits 1991 aufgehört zu existieren – ansonsten würde die Sache sicher anders aussehen.

Wer sich stattdessen die Spitzenplätze unter den größten Jumbo-Kunden gesichert hat? Wir verraten es Ihnen!

Platz 10: China Airlines

48 Jumbo Jets

Foto: Boeing

Die Fluggesellschaft Taiwans bestellte ihren ersten Jumbo am 6. Februar 1976. Interessanterweise handelte es sich dabei um eine verkürzte B747-SP, von der China Airlines in den folgenden Jahren noch drei weitere Exemplare bestellte. Dazu gesellten sich drei B747-200B, eine B747-200M, 17 B747-400 sowie für die Frachterflotte zwei B747-200F und 21 B747-400F. Damit waren fast die Hälfte aller bestellten Jumbo Jets für China Airlines Frachtflugzeuge. Ihren letzten Jumbo, ebenfalls eine B747-400F, erhielt die Airline im April 2007. Aktuell betreibt China Airlines noch vier Passagierjumbos sowie 18 Frachter.

Bestellungen im Überblick:
747-200B: 3
747-200F: 2
747-200M: 1
747-400: 17
747-400F: 21
747SP: 4

Platz 9: Air France

53 Jumbo Jets

Air France glaubte früh an den Jumbo: Bereits am 16. September 1966, fast zweieinhalb Jahre vor dem Jungfernflug, trudelte bei Boeing die erste Bestellung über vier B747-100 aus Frankreich ein. 49 weitere folgten über die Jahre, ihre letzte Order tätigten die Franzosen am 24. April 2001, als sie in Seattle zwei B747-400ERF einkauften.
Air France flog den Jumbo Jet 45 Jahre lang. Auf der Boeing-Kundenliste steht der Flag Carrier aus Paris mit Modellen der Baureihen -100, -200 und -400, wobei die 200er mit insgesamt 23 Exemplaren das größte Kontingent stellen. Dazu kaufte Air France Anfang der 90er-Jahre zwei gebrauchte B747-300, die hauptsächlich für den Verkehr zwischen Paris-Orly und Guadeloupe sowie Martinique verwendet wurden.
Die erste B747 kam am 20. März 1970 zu Air France, der letzte Jumbo verließ 2015 die Flotte – und wurde feierlich verabschiedet.

Bestellungen im Überblick:
747-100: 16
747-200B: 2
747-200F: 10
747-200M: 11
747-400: 7
747-400ERF: 2
747-400M: 5

Platz 9: Northwest Airlines

53 Jumbo Jets

Foto: Boeing

Den neunen Platz teilt sich Air France mit Northwest Airlines aus Minnesota, die bei Boeing ebenfalls 53 B747 orderte. Auch Northwest zählte zu den frühen Kunden des Jumbo Jets. Die ersten zehn B747-100 bestellte die US-Airline am 11. November 1966. Die erste Lieferung erfolgte am 30. April 1970.
Northwest flog die B747 in den Versionen -100, -200, -200F sowie -400. Sämtliche gelieferten Maschinen aller Generationen waren mit Triebwerken von Pratt & Whitney bestückt. Die letzte 747 erhielt Northwest am 18. April 2002. Dieses Flugzeug, das die Kennung N676NW trug, wurde im Zuge der Fusion mit Delta Air Lines 2008 von dieser übernommen – und träumt heute eingelagert auf dem Marana Pinal Airpark in der Wüste von Arizona von besseren Zeiten. Delta musterte ihrerseits die letzte Boeing 747 Ende 2017 aus.

Bestellungen im Überblick:
747-100: 10
747-200B: 19
747-200F: 8
747-400: 16

Platz 8: Qantas

57 Jumbo Jets

Foto: Boeing

Qantas übersprang die erste Jumbo-Generation und orderte bei Boeing am 2. November 1967 direkt vier B747-200B. Ih erstes Exemplar erhielten die Australier am 30. Juli 1971. Auch die folgenden Versionen 747-300 und 747-400 zählten zum Inventar der Airline aus „Down Under“. Qantas bestellte zudem am 16. Januar 1980 zwei 747SP, orderte aber keine Frachter.
Der Jumbo mit dem großen weißen Känguruh am Heck ist auch noch heute auf vielen Airports der Welt ein vertrautes Bild – Qantas setzt die B747-400 nach wie vor erfolgreich ein. Allerdings nicht mehr lange: die letzten Maschinen sollen 2021 in den Ruhestand geschickt werden. Ihre Nachfolge ist bereits geregelt: sie werden durch B787-Zweistrahler ersetzt. Weniger charismatisch – aber deutlich effizienter.

Bestellungen im Überblick:
747-200B: 19
747-200M: 3
747-300: 6
747-400: 21
747-400ER: 6
747-SP: 2

Platz 7: Cathay Pacific Airways

59 Jumbo Jets

Erst relativ spät begann das Jumbo-Zeitalter bei Cathay Pacific. Dafür dauert es bis heute an, wenn auch nur in Gestalt einer Frachter-Flotte. Die ist allerdings recht stattlich und besteht aus sechs B747-400F sowie 14 B747-8F. Ihren ersten Jumbo kaufte Cathay am 3. Februar 1978: eine B747-200B mit Triebwerken von Rolls-Royce. Auf den Antrieb made in Great Britain setzten die Hongkonger auch beim Großteil ihrer Folgebestellungen – mit Ausnahme einer B747-400ERF mit Pratt&Whitney-Turbinen sowie den 8F-Frachtern, die Boeing ausschließlich mit den 296 kN starken GEnx-Motoren anbietet.
Den größten Teil von Cathays ehemaliger Jumbo-Flotte stellte die B747-400, von der die Ostasiaten insgesamt 29 Stück orderten – 17 Passagiermodelle und zwölf Frachter. Während letztere teilweise noch heute ihren Dienst verrichten, wurden die Pax-Exemplare bereits vor über zwei Jahren aufs Altenteil verschoben: der letzte offizielle Flug mit einem Cathay-Passagierjumbo fand am 8. Oktober 2016 unter der Flugnummer CX8747 statt. Es war ein Rundflug mit Start und Ziel in Hongkong, der nur für geladene Ehrengäste offenstand.

Bestellungen im Überblick
747-200B: 8
747-200F: 2
747-300: 6
747-400: 17
747-400F: 6
747-400ERF: 6
747-8F: 14

Platz 6: United Airlines

68 Jumbo Jets

Foto: Boeing

Nachdem sich Pan Am und TWA für die 747 entschieden hatten, kam auch United nicht mehr am Jumbo Jet vorbei. Deshalb orderte der Carrier aus Chicago am 3. Oktober 1966 seine ersten drei B747-100. Geliefert wurde die erste Maschine am 18. Mai 1970. Von der B747-100 folgten 21 weitere Exemplare, bevor United im März und April 1987 ihre beiden einzigen B747-200 in Empfang nahm. Zwei Jahre später, am 30. Juni 1989, übergab Boeing die erste B747-400 an die Traditions-Airline. Von diesem Typ bestellte United mehrfach nach – insgesamt sind 44 Orders im Boeing-Kundenbuch vermerkt.
Die 400er-Jumbos prägten fast 30 Jahre das Gesicht der United-Langstreckenflotte. Mit der Umstellung auf den Winterflugplan Ende Oktober 2017 verschwand der Jumbo allerdings von der Bildfläche. Seither setzt auch United vornehmlich auf den „Dreamliner“ Boeing 787 – und zwar in allen drei Varianten.

Bestellungen im Überblick:
747-100: 22
747-200B: 2
747-400: 44

Platz 5: Korean Air

79 Jumbo Jets

In Südkorea begann das Zeitalter der 747 mit einer Bestellung am 25. Juni 1970. Dabei handelte es sich, ebenso wie bei den bis 1979 folgenden Bestellungen, um Orders für die Version B747-200B. Später kaufte Korean Air außerdem drei B747-300, zwei Exemplare der seltenen B747SP mit kurzem Rumpf sowie 27 B747-400. In die Jumbo-Flotte der in Seoul beheimateten Fluggesellschaft reihten sich auch relativ viele Frachter ein.
Als eine der wenigen Airlines entschied sich Korean Air am 7. Dezember 2009 außerdem für den Kauf der neuen Boeing 747-8I. Den fünf an diesem tag bestellten Exemplaren folgten fünf weitere am 24. Oktober 2013. Dazu gesellen sich sieben B747-8F für die Cargoflotte.
Korean Air verlor insgesamt Jumbo Jets bei Abstürzen oder Unfällen. Am meisten Aufmerksamkeit erregte dabei Korean-Flug KE 007, der am 1. September 1983 über über internationalem Territorium westlich der Insel Sachalin von sowjetischen Abfangjägern abgeschossen wurde. Dabei kamen alle 269 Insassen des Flugzeugs ums Leben. Die Maschine mit der Kennung HL7442 taucht allerdings nicht auf der Boeing-Orderliste auf. Korean Air hatte den Jumbo zwei Jahre zuvor gebraucht von Condor übernommen.

Bestellungen im Überblick:
747-200B: 6
747-200F: 5
747SP: 2
747-300: 2
747-300M: 1
747-400: 27
747-400F: 10
747-400ERF: 8
747-400M: 1
747-8: 10
747-8F: 7

Platz 4: Lufthansa

81 Jumbo Jets

Als überzeugter Boeing-Kunde entschied sich die Lufthansa schon früh für den Jumbo, und zwar am 30. Juni 1966. Fast vier Jahre später war die Kranich-Airline nach Pan Am und TWA der dritte 747-Kunde überhaupt und zugleich der erste außerhalb der USA, der einen Jumbo umbernahm. Das Flugzeug mit der Kennung D-ABYA schwebte am 9. März 1970 in der Lufthansa-Zentrale Frankfurt/Main ein und ging kurz darauf in den Liniendienst.
Während dieser erste deutsch registrierte Jumbo Jet nach zahllosen Zwischensrtationen 2001 auf dem New Yorker Flughafen JFK in Tower Air-Lackierung verschrottet wurde, dauert die Liaison zwischen Lufthansa und der B747 bis heute an. Wie Korean Air entschied sich auch der deutsche Flag Carrier für die neue 747-8I und orderte 2006 19 Stück davon. Als Erstkunde der Intercontinental-Version hatte die Lufthansa damit außerdem die Ehre, am 28. Juni 2014 die 1500. gebaute 747 zu übernehmen. Die 747-8 mit dem Boeing-Produktionskürzel RC035 war der 76. Jumbo Jet, den das Unternehmen seit 1970 übernommen hatte und zugleich die 14. B747-8I.

Bestellungen im Überblick
747-100: 3
747-200B: 7
747-200F: 6
747-200M: 14
747-400: 25
747-400M: 7
747-8: 19

Galerie: Der Jumbo Jet bei der Lufthansa

Platz 3: Singapore Airlines (SIA)

93 Jumbo Jets

Foto: Boeing

Die nationale Fluglinie des Stadtstaats Singapur kaufte ihre ersten beiden 747-200B am 26. Juli 1972. Später kamen weitere 200er-Jumbos sowie Vertreter der folgenden Versionen -300 und -400 hinzu. Mit 42 bei Boeing gekauften B747-400 zählt SIA zu den größten Betreibern dieser Jumbo-Variante.
Die Boeing 747 ebnete für die erst kurz zuvor aus Malaysian Airways hervorgegangene SIA endgültig den Weg zu einer Airline von höchstem globalen Rang. Ihre B747-200 tauften die Asiaten liebevoll auf den Beinamen „Super B“, während die 300er-Jumbos „Big Top“ genannt wurden. Als am 18. März 1989 die erste B747-400 zur Flotte stieß, erhielt dieses Muster bei SIA den Spitznamen „Megatop“, den die neuen Jumbos von da an stolz auf dem Oberdeck als Schriftzug zur Schau trugen.
Mit der Übernahme der ersten Airbus A380 begann der Stern der B747 bei SIA allerdings zu sinken. Die goldenen Zeiten waren damit endgültig vorüber. Mit dem letzten Farewell-Flug SQ748 von Hongkong nach Singapur ging am 6. April 2012 die Jumbo-Ära bei Singapore Airlines zu Ende. Zumindest, was den Passagierdienst angeht – denn als „Mega Arks“ halten die B747-400F bei Singapore Cargo nach wie vor die Jumbo-Fahne hoch.

Bestellungen im Überblick:
747-200B: 19
747-200F: 1
747-300: 11
747-300M: 3
747-400: 42
747-400F: 17

Platz 2: British Airways

94 Jumbo Jets

Foto: Boeing

Die Jumbo-Affinität hat British Airways von einer ihrer Vorgänger-Airlines geerbt: Am 2. August 1966 bestellte die damalige British Overseas Airways Corporation (BOAC) bei Boeing sechs Exemplare der B747-100 und erhöhte diese Order später sukzessive auf 18. Als BOAC schließlich 1974 in der neuen British Airways aufging, wurden auch die ab 1970 zur Flotte gestoßenen Jumbo Jets übernommen. 15 Exemplare waren bereits ausgeliefert, drei weitere gingen ab November 1974 direkt an British Airways.
Die frühen, mit den JT9D-Triebwerken bestückten B747-100 wurden allerdings bald durch Rolls-Royce-befeuerte B747-200 ersetzt. Ab 1986 begann British Airways eine umfangreiche Flottenmodernisierung und bestellte über mehrere Etappen insgesamt 57 B747-400. Damit avancierten der britische Flag Carrier zum größten Abnehmer dieser Jumbo-Version.
Ein Großteil der bis 1999 gelieferten, ebenfalls mit Rolls-Royce-Antrieb versehenen Maschinen steht bis heute im Liniendienst. Im Januar 2019 setzte British Airways noch 36 Jumbo Jets ein und war damit der größte aktuelle B747-Betreiber weltweit. Doch auch in London gibt es nun einen Terminplan bis zur Jumbo-Rente: 2024 sollen die letzten 747 die BA-Flotte verlassen.

Bestellungen im Überblick:
747-100: 18
747-200B: 15
747-200M: 3
747-200F: 1
747-400: 57

Platz 1: Japan Airlines (JAL)

108 Jumbo Jets

Foto: Boeing

Historisch betrachtet ist die japanische JAL der größte Jumbo-Betreiber aller Zeiten – und zugleich der einzige Boeing-Kunde, der mehr als 100 Exemplare der B747 bestellt hat. Die Wetten stehen gut, dass JAL dieses Alleinsellungsmerkmal behält, denn von weiteren Großbestellungen für die aktuelle B747-8 ist nicht auszugehen. Somit werden die Japaner wohl für alle Zeit an der Spitze dieses Top 10-Rankings bleiben. Dabei ist die Epoche des Jumbo Jets bei JAL schon seit dem 1. März 2011 Geschichte. An diesem Tag schickte die Airline aus Tokio ihre letzten beiden verbliebenen B747-400 in den Ruhestand.
Ihre ersten drei 747-100 hatte JAL schon am 16. Juni 1966 bestellt und im April, bzw. im Mai 1970 erhalten. Es folgten zahlreiche weitere Versionen, so viele wie bei keinem anderen Betreiber. Für den Inlandsflugverkehr in Japan hatte Boeing nämlich drei Sondervarianten entworfen: die 740-100SR, die 747-300SR und die 747-400D. JAL hatte alle drei Typen im Dienst, während All Nippon Airways nur die 747-100SR und die 747-400D betrieb.
Fast 41 Jahre war der Jumbo Jet das weltweite Aushängeschild der JAL – heute haben, wie bei den meisten Mitbewerbern, die Zweistrahdas Zepter übernommen. Auf den Langstrecken setzen die Japaner nun Boeing 777 und Boeing 787 ein.

Bestellungen im Überblick:
747-100: 8
747-100SR: 12
747-200B: 24
747-200F: 7
747-300: 9
747-300SR: 4
747-400: 34
747-400D: 8
747-400F: 2

Planestream-Video: Happy birthday, Boeing 747!

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