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Mit der A330 nach Malawi

Airbus-Stiftung führt Hilfsflug durch

Die Airbus Corporate Foundation transportierte 33 Tonnen Hilfsgüter nach Lilongwe in Malawi, wo starke Überschwemmungen Tausende Menschen obdachlos gemacht haben.

Bei dem Flug von Las Palmas nach Lilongwe in Malawi kam ein Airbus A330 aus der Testflotte des europäischen Flugzeugherstellers zum Einsatz. Der Jet transportierte 3000 Küchensets, 9000 Moskito-Netze und 4000 Zeltplanen. Der Zyklon "Bansi" hatte Mitte Januar für extreme Überschwemmungen gesorgt, die mehr als 120000 Menschen die Unterkunft nahmen. Den Hilfsflug hatte die Airbus Stiftung und die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) organisiert. Mit der Airbus Corporate Foundation will das Unternehmen laut eigener Aussage ihre gesellschaftliche Verantwortung weltweit wahrnehmen. Seit der Gründung im Dezember 2008 hat die Stiftung rund 40 solcher Hilfsflüge durchgeführt. „Die Airbus Stiftung organisiert regelmäßig Einsätze mit Fluggesellschaften und Nichtregierungs-Organisationen, um Hilfsgüter und Ausrüstung zu Menschen in aller Welt zu bringen, die sich nach Naturkatastrophen in schweren Notlagen befinden“, sagte Andrea Debbane, Executive Director der Airbus Foundation. „Wir möchten unseren Partnern Nordisk, dem IFRC und dem Roten Kreuz in Spanien und Malawi, für ihre Hilfe beim Sammeln und beim Verteilen dieser wichtigen Güter in Malawi danken.“ Die Airbus Stiftung und die IFRC arbeiten seit 2011 bei der Koordinierung von Hilfsmissionen zusammen.

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