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Startversuche mit minimaler Geschwindigkeit

A350-1000 im Testprogramm

Airbus treibt das Testprogramm für die A350-1000 voran. In Istres wurden Versuche mit minimaler Abhebegeschwindigkeit durchgeführt.

Für die VMU-Tests (Minimum Unstick Speed), die Anfang März stattfanden, erhielt das erste A350-1000-Testflugzeug (MSN59) einen Schutz am Heck, um Beschädigungen zu vermeiden. Es ging darum, die besten Klappen- und Vorflügelstellungen zu verifizieren.

Unterdessen war die MSN71 für Versuche auf hoch gelegenen Flugplätzen in Bolivien. Von Toulouse aus wurde zunächst direkt Cochabamba (Aeropuerto Internacional Jorge Wilstermann) angeflogen, das 2450 Meter über dem Meer liegt. Von dort aus ging es dann am 12. März zum Flughafen El Alto bei La Paz, der 4060 Meter hoch gelegen ist.

Im Februar hatte die A350-1000 Kaltwetterversuche im kanadischen Iqaluit absolviert. In fünf Tagen wurde das Verhalten der Systeme bei Temperaturen zwischen – 28 und – 37 Grad Celsius überprüft.

Insgesamt hat Airbus drei A350-1000 für die Flugversuche zur Verfügung. Mit ihnen sind bis zur Zulassung vor Jahresende rund 1600 Flugstunden geplant. Als erste Fluggesellschaft soll Qatar Airways die größte Version des Zweistrahlers erhalten.

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