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Rolls-Royce

Trent-Probleme kosten 100 Millionen Pfund mehr

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Rolls-Royce wird für notwendige Modifikationen am Trent 900 und Trent 1000 dieses Jahr nochmals 114 Millionen Euro in die Hand nehmen müssen.

In einer Präsentation für den Investoren-Event am Freitag heißt es, die 100 Millionen ergäben sich aus „weiteren aufgetretenen Problemen mit dem Trent 1000“, die über die bereits im März abgeschätzten Arbeiten hinausgehen. Damals hieß es, die Kosten für die Trent-Probleme würden sich von 170 Millionen Pfund im letzten Jahr auf etwa 340 Millionen Pfund verdoppeln.

Ein von der am Donnerstag angekündigten tiefgreifenden Restrukturierung unabhängiges Sparprogramm soll diese Ausgaben kompensieren. Es geht um Kürzungen bei „nicht kritischen“ Forschungs- und Entwicklungsausgaben und Auslagen für Reisen.

Laut Rolls-Royce ist mit etwa 50 Flugzeugen das Maximum der gegroundeten Boeing 787 nun erreicht. Die Inspektionen am Pack B hätten begonnen und würden auch in kürzerer Zeit abgewickelt werden können. Eine dauerhafte Lösung für die Probleme mit den Verdichterschaufeln soll im vierten Quartal des Jahres verfügbar sein.

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