Dabei waren die Junkers-Maschinen keineswegs Nachzügler, sondern spielten bereits in der Frühphase der Buschfliegerei eine Rolle. Im März 1921 – die ersten ehemaligen Weltkriegspiloten hatten kaum zwei Jahre zuvor erste zaghafte Unternehmungen in das weite Hinterland gestartet – brachen zwei Junkers F 13, von Junkers amerikanischem Partner John L. Larsen als Junkers-Larsen JL-6 vermarktet, von Edmonton nach Norden auf, um Ölprospektoren von Imperial Oil vor der Schneeschmelze und vor aller Konkurrenz zu den Ölsandgebieten zu bringen und dort Claims abzustecken.
Holpriger Start im hohen Norden
Der Flug der beiden Maschinen mit den Registrierungen G-CADP (getauft auf den Namen "Vic") und G-CADQ ("Réné") – Kanada als britisches Dominium nutzte damals ...





