Schon in jungen Jahren begeisterte sich Richard Ira Bong, der am 24. September 1920 geborene Farmerssohn aus dem 300-Seelen-Dorf Poplar in Wisconsin, für die Fliegerei – über die Farm donnernde Postflugzeuge hatten es dem blassen Jungen angetan. Als er auf dem College das Angebot erhielt, über das staatlich geförderte Zivilpiloten-Trainingsprogramm das Fliegen zu lernen, ergriff der 21-Jährige 1940 die Gelegenheit. Daher hatte Richard, auch "Dick" genannt, schon die Privatpilotenlizenz in der Tasche, als er im Mai 1941 in das Army Air Corps eintrat, das ab Ende Juni 1941 Army Air Forces (AAF) hieß. Während in Europa der Krieg tobte, begann Bong Mitte August in Kalifornien in einer Boeing Stearman PT-17 seine militärische Flugausbildung. Fortgeschritten ...
Fliegerass Richard „Dick“ Bong :Der erfolgreichste US-Jagdflieger
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Fiel Richard "Dick" Bong in der Heimat noch durch unerlaubte Flugeinlagen und fliegerisches Können auf, mauserte sich der ungestüme P-38-Pilot im Kampf gegen japanische Piloten rasch zum Jagdass und amerikanischen Nationalhelden.
Veröffentlicht am 13.06.2026

Foto: Sammlung Ringlstetter / USAF




