Schon in den vergangenen beiden Jahren hatte die US Air Force versucht, die 32 Exemplare des älteren Standards Block 20 loszuwerden. Sie fliegen derzeit nur zu Trainingszwecken, da sie nicht über die neueren Systeme der Einsatzflotte verfügen. Theoretisch ließen sie sich aktualisieren, aber nur mit erheblichem Aufwand. Angesichts des als gering angesehenen taktischen Nutzens sind die ebenfalls sehr hohen Betriebskosten der Jets den Generälen ein Dorn im Auge. Sie wollen die nötigen Mittel für den Betrieb dieser Raptors lieber in Upgrades der aktuellen F-22-Flotte stecken. Diese hätte laut USAF-Beschaffungschef Andrew Hunter "höchste Priorität" für die nahe Zukunft.
Jets kosten Milliarden
Aber auch dieser Kniff scheint nicht zu ziehen, denn der ...





