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airBaltic

Mit der CS300 von Riga nach Abu Dhabi

Die lettische Fluggesellschaft verbindet in Kooperation mit Etihad Airways von Oktober an Riga und Abu Dhabi - mit ihren neuen Bombardier CS300.

airBaltic bedient im Zuge eines Codeshare-Abkommens mit Etihad Airways vom 29. Oktober an vier mal wöchentlich Riga mit Abu Dhabi. Für den sechs Stunden und 15 Minuten dauernden Direktflug setzt die lettische Airline ihre Bombardier CS300 ein. Das teilte airBaltic am Freitag mit.

"Wir freuen uns, Lettland und die Vereinigten Arabischen Emirate mit unseren brandneuen Bombardier CS300 zu verbinden, die längere Distanzen fliegen und Flughäfen erreichen können, die wir zuvor mit unserer Flotte nicht bedienen konnten", so Martin Gauss, CEO von airBaltic. Die Airline ist Erstbetreiber der CS300, das erste Flugzeug wurde Ende November 2016 übernommen. Insgesamt hat die Fluggesellschaft 20 CS300 bestellt.

In der Konfiguration von airBaltic bietet das Flugzeug 145 Sitzplätze, nach Angaben des kanadischen Herstellers Bombardier hat die CS300 eine Reichweite von 6112 Kilometern. Angetrieben wird das Mittelstreckenflugzeug, das in Konkurrenz zur A320-Familie von Airbus und der Boeing 737 steht, von zwei PW1500G-Getriebefans von Pratt & Whitney.

Über das Codesharing mit Etihad und die Nonstop-Flüge nach Abu Dhabi will airBaltic Passagieren aus dem Baltikum künftig bessere Verbindungen nach Australien, Asien, Afrika und den Mittleren Osten anbieten. Fluggäste aus den Golfstaaten sollen umgekehrt von der Anbindung an europäische und skandinavische Flughäfen profitieren.

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