Kastenflügel und Druckpropeller, Doppelleitwerk am Heck, dessen Ausleger dazu noch asymmetrisch ist. Schon auf den ersten, und auch auf den zweiten Blick wird klar, der Airbus Racer ist kein gewöhnlicher Hubschrauber. Trotzdem sollen "normale" Helikopterpiloten nach wenigen Minuten Einweisung problemlos damit fliegen können. Das zumindest schildert Airbus-Ingenieur Nicolas Fiore, als er beim Walkaround auf der Paris Air Show in Le Bourget die Besonderheiten des Racer erläutert. Fiore ist verantwortlich für Avionik und Elektrik des Airbus-Testhubschraubers, der dem Konzern technologisch den Weg für künftige Drehflügler-Generationen ebnen soll. "Es braucht nur eine halbe Stunde, um ein Racer-Pilot zu werden", unterstreicht Fiore. Entsprechende ...
Premiere für den Airbus RACER :Europas superschneller Super-Hubschrauber
444 km/h flog er schon, der Airbus Racer. Im Bahnneigungsflug sogar noch schneller. Dabei ist Speed allein gar nicht das Hauptziel für den neuen Testhubschrauber. Nicht nur superschnell, auch supersparsam soll er sein. Ein Widerspruch? Nicht mit der richtigen Technik.
Veröffentlicht am 24.06.2025

Foto: Patrick Zwerger




