Aus der Luft sieht man bekanntlich besser: Dies machte sich im Jahr 1963 eine kleine Gruppe von Forschern des Ames Research Centers der NASA aus Moffet Field, Kalifornien, zunutze. Sie beobachteten und fotografierten eine totale Sonnenfinsternis von Bord einer Douglas DC-8 aus. Dabei griffen sie auf eine selbst entwickelte, Kreisel-stabilisierte Kamera zurück. Die Ergebnisse waren so gut, dass bald darauf die Idee entstand, ein eigenes Flugzeug als fliegendes Observatorium anzuschaffen. Damit ließen sich alle möglichen astronomischen Phänomene und andere Ereignisse kurzfristig und auf der ganzen Welt untersuchen. Die NASA-Führung genehmigte den Vorschlag, und schon bald stand eine vierstrahlige Convair CV-990 auf dem Hof.
Kein Liniendienst
Der ...





