in Kooperation mit
Sikorsky Raicer X. Lockheed Martin

Sikorsky stellt angepassten Entwurf vor

Raider X für FARA-Wettbewerb

Nach Bell hat am Montag auch Sikorsky seinen Entwurf für den FARA-Wettbewerb der US Army vorgestellt. Raider X basiert auf der in den letzten Jahren getesteten X2-Technologie.

Mit dem Raider X bietet Sikorsky nach eigenen Angaben einen „agilen, kampfstarken und überlebensfähigen Koaxial-Verbundhubschrauber, der speziell entwickelt wurde, um die Dominanz ... gegen sich entwickelnde Peer- und Near-Peer-Bedrohungen auf dem zukünftigen Schlachtfeld sicherzustellen“.

Für das Future Attack Reconnaissance Aircraft-Programm (FARA) wurde das Drehflüglerkonzept, das derzeit mit der S-97 Raider im Flug erprobt wird, weiter optimiert. Es soll Geschwindigkeiten von 450 km/h und mehr bieten, dabei aber im Schwerbeflug wie ein Hubschrauber agieren.

Moderne, auf offener Systemarchitektur (MOSA) basierende Avionik- und Missionssysteme erlauben laut Hersteller „Plug-and-Play“-Optionen für Computer, Sensoren und Waffen bei wettbewerbsfähigen Preisen.

Die Betriebskosten sollen durch den Einsatz neuer Technologien wie Selbstüberwachung und zustandsorientierter Wartung sinken. Zudem soll genügend Wachstumspotenzial vorhanden sein, um den sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen gewachsen zu bleiben.

„RAIDER X ist das Ergebnis jahrzehntelanger Entwicklung und ein Beweis für unsere Innovationskraft ...“, sagte Sikorsky Präsident Dan Schultz. „Indem wir die Stärke der gesamten Lockheed Martin Corporation nutzen, werden wir die einzige Lösung liefern, die der US Army die nötige Überlegenheit verleiht, um ihre Missionsaufgaben zu erfüllen.“

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