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Bombardier CSeries

SWISS beginnt Flottenerneuerung in Genf

Mit Beginn des Sommerflugplans am 26. März wurde die erste Bombardier CS100 von Swiss in Genf stationiert. Im Mai erhält die Schweizer Airline ihre erste CS300.

Nachdem die CSeries bereits am Sitz der Swiss in Kloten erfolgreich eingeführt wurde, beginnt nun die Flottenerneuerung in Genf. Seit vergangenem Sonntag ist hier der erste CS100 im Einsatz. Das Drehkreuz der Airline im Westen der Schweiz soll auch  Standort der ersten CS300 in der Flotte von Swiss sein. Diese soll bereits im Mai von Bombardier ausgeliefert werden.

Swiss ist der Erstbetreiber der CS100. Bereits im Juli 2016 wurde in Zürich die erste Maschine in Dienst gestellt. Nach einer anfänglichen Bestellung von 30 Flugzeugen des kleineren CSeries-Musters CS100 hat die Airline zwischenzeitlich den Auftrag modifiziert. Zum Einsatz kommen sollen nun 10 CS100 und 20 Exemplare des größeren Modells CS300. In der Flotte der Fluggesellschaft ersetzen sie die 20 Avro RJ100 Jumbolinos.

Mit der komplett neu entwickelten CSeries will der kanadische Flugzeugbauer, im Markt der Flugzeuge mit 100-160 Sitzplätzen, der Airbus A320-Familie und der Boeing 737 Konkurrenz machen. Beide Bombardier-Muster werden von den sparsamen und relativ leisen Triebwerken PW1500G von Pratt & Whitney angetrieben.

Das kanadische Verkehrsministerium und die europäische Flugsicherheitsagentur EASA haben den beiden Bombardier-Flugzeugen CS100 und CS300 die gleiche Typenberechtigung erteilt. Das „Same Type Rating“ ermöglicht unter anderem eine relative einfache Schulung von Piloten für beide Flugzeugtypen.

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