Klappern gehört zum Handwerk. Entsprechend geizt der Windanlagenhersteller Radia aus Colorado nicht mit Superlativen, wenn er sein neuestes Frachterprojekt vorstellt, den Radia WindRunner: Stolze 108 Meter Rumpflänge, selbst eine An-225 ist "nur" 84 Meter lang, und das zwölffache Frachtraumvolumen einer Boeing 747-400F soll der vierstrahlige Riese einmal erreichen, falls er denn realisiert werden sollte. Radia stellte den WindRunner Mitte März erstmals einer breiteren Öffentlichkeit vor, nachdem das Unternehmen sein Projekt zuvor bereits auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos einem Kreis von Insidern präsentieren durfte.
"GigaWind"-Turbinen
Der Windanlagenbauer Radia war nämlich zu dem Schluss gekommen, dass der heute aus Umweltschutzgründen für ...





