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Fliegendes NASA- und DLR-Observatorium

SOFIA landet zum C-Check in Hamburg

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Eine zum fliegenden Himmelsbeobachter umgebaute Boeing 747 SP ist am Montag für einen sogenannten C-Check in Hamburg gelandet. Lufthansa Technik macht den Oldie-Jumbo an der Elbe technisch wieder fit.

Die noch auf der Boeing 747-100 basierende Boeing 747 SP landete am Montag mit der Flugnummer "NASA747" aus Palmdale kommend in Hamburg. Der 40 Jahre alte Jumbo Jet der verkürzten Ultralangstreckenversion "Special Performance" (SP) flog einst als Passagierflugzeug für Pan American und wurde erst nachträglich zum Forschungsflugzeug und fliegenden Träger eines 17 Tonnen schweren Teleskops umgebaut.

Bei dessen Einsatz kann ein seitliches Rumpftor geöffnet werden, so dass das Infrarot-Telekskop aus der klaren Höhenluft der Stratosphäre relativ ungestört ins All blicken kann. Rund 30 Wissenschaftler sind dann jeweils an Bord. Der Vierstrahler war 2014 in Hamburg beim D-Check bereits bei Lufthansa Technik grundüberholt worden. Nun ist ein kleinerer C-Check fällig, der bis Januar abgeschlossen sein dürfte.

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