Seitenwände, Gepäckfächer, Bordküchen und -toiletten, Teile der Sitze: Duroplastische Kunststoffe, zum Teil glasfaser- oder kohlefaserverstärkt, und daraus bestehende Sandwichstrukturen sind in der Kabineneinrichtung vielfach das Material der Wahl, denn sie sind leicht, robust und einfach herzustellen. Doch sie haben ein Problem: Sie sind nicht recycelbar. Am Ende ihres Lebens werden sie geschreddert und "thermisch verwertet", also verbrannt. Zudem basieren Kunststoffe meist auf fossilen Rohstoffen, vor allem Erdöl. Werden sie verbrannt, wird CO2 freigesetzt.
Nachhaltigerer Kunststoff
Deshalb gibt es Bestrebungen, nachhaltigere Materialien in die Kabine zu bringen. Diehl Aviation beispielsweise arbeitet seit mehreren Jahren an Gepäckfächern aus ...





