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Dewoitine D.26

Edles aus der Schweiz

Die Dewoitine D.26 (HB-RAI) der AMPA (Association pour le Maintain de la Patrimoine Aéronautique) ist einer der edelsten Oldtimer der Schweiz. Nach gut neun Jahren am Boden ist sie seit August 2014 wieder in der Luft.

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Ausweislich ihres Typenschilds wurde diese Dewoitine 1931 als Jäger D.27 bei den Eidgenössischen Konstruktionswerkstätten Thun gebaut. Sie erhielt dann jedoch anstelle des 500 PS starken Hispano-HS-57-Motors einen Wright 9Qa (250 PS). Die Schweizer Fliegertruppen flogen den Hochdecker mit der Militärnummer 284 als Jagdtrainer D.26.

Nach der Ausmusterung kam er 1951 zum Aeroclub Genf, der sie unter anderem zum Segelflugzeugschlepp einsetzte. Später kaufte der Schweizer Eric Isaac die bereits zur Verschrottung vorgesehene Dewoitine und machte sie wieder flugfähig. Im November 1980 kam sie wieder in die Luft. Nachdem Issaac nur wenige Tage danach überraschend gestorben war, verkaufte seine Witwe den Oldtimer mit der Maßgabe, dass er in der Schweiz bleiben müsse. So übernahm schließlich die AMPA das Flugzeug. Im Jahr 2005 wurde die D.26 erneut gegroundet, um sie gründlich zu überholen.

In einer der kommenden Ausgaben von Klassiker der Luftfahrt können Sie einen ausführlichen Report über die fantastische Dewoitine D.26 der Schweizer AMPA lesen.

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